Ich fotografiere seit 1998
ausschließlich digital. Angefangen habe ich mit einer Nikon CoolPix
900,
die eine damals rekordverdächtige Auflösung von1,3 Megapixeln
hatte. Später bin ich dann auf eine
Nikon CoolPix 995 umgestiegen (3,4 MP).
Im April 2003 habe ich schließlich den Wechsel zu einer digitalen
Spiegelreflexkamera
vollzogen. Ich bin Nikon treu geblieben und habe mir eine Nikon D100 zugelegt.
Im Oktober 2006 ist dann noch eine Nikon D200 dazugekommen.
Ergänzt wird die Ausrüstung durch diverse Objektive, Filter,
Blitzgerät und Stativ. Der Nachteil
einer DSLR gegenüber Kompaktkameras ist, dass es keine Kamera zum
"immer dabeihaben"
ist. Dafür wird der Umgang mit der Kamera bewusster und ich habe
beobachten können, dass
die Anzahl der geschossenen Fotos geringer wird, die Ausbeute an qualitativ
hochwertigen
Bildern jedoch zunimmt.
Ich bevorzuge keine bestimmte Stilrichtung, habe aber eine Vorliebe für
Makro-, Landschafts- und
Architekturfotografie. Besonders gern fotografiere ich bei Nacht oder
erstelle Panoramen.
Ich fotografiere im RAW-Modus, um bei der "Bildentwicklung"
die größtmögliche Kontrolle zu behalten.
Der Aufwand ist zwar etwas größer, belohnt aber durch bessere
Ergebnisse.
Für die Bildverarbeitung nutze ich diverse Programme wie Adobe PhotoShop
CS2, Nikon Capture NX 2,
PanoramaFactory 5.2, Photomatix Pro, ShiftN und Photo Mechanic.